Was kann ich für eine Anfrage vorbereiten?
Alles, was bereits vorhanden ist, hilft weiter.
Das können einzelne Namen, Daten, Briefe, Urkunden, Fotos
oder auch nur eine Frage sein, die offen geblieben ist.
Oft beginnt eine Recherche mit sehr wenig Material.
Wie läuft eine Anfrage ab?
Ich schaue mir die vorhandenen Informationen zunächst in Ruhe an
und gebe eine ehrliche Einschätzung,
was sich klären lässt – und was möglicherweise offen bleibt.
Erst danach entscheiden wir gemeinsam,
wie es weitergehen kann.
Wie lange dauert Ahnenforschung?
Ahnenforschung lässt sich nicht pauschal planen.
Manches fügt sich schnell,
anderes braucht Zeit, Geduld
und wiederholtes Nachlesen.
Der zeitliche Rahmen ergibt sich immer aus dem jeweiligen Fall.
Können alte Handschriften überhaupt noch gelesen werden?
Viele alte Handschriften sind schwer lesbar,
aber nicht unlesbar.
Mit Erfahrung, Zeit
und dem Vergleich ähnlicher Quellen
lassen sich oft Zusammenhänge erkennen.
Was passiert, wenn eine Recherche nicht vollständig gelingt?
Nicht alles lässt sich rekonstruieren.
Manche Spuren bleiben bruchstückhaft
oder enden unerwartet.
Auch das gehört zur Ahnenforschung.
Jede Geschichte verdient es dennoch,
ernst genommen zu werden.
Ist Ihre Unterstützung gewerblich?
Nein.
Meine Unterstützung erfolgt nicht im Rahmen eines Gewerbes.
Jede Recherche bedeutet jedoch Zeit, Erfahrung
und sorgfältige Arbeit mit unterschiedlichen Quellen.
Daher wird vor Beginn ein angemessener Rahmen
für die Aufwandsentschädigung sowie
für eventuell entstehende externe Gebühren
gemeinsam abgestimmt.
Externe Auslagen – etwa für Archivkopien
oder kostenpflichtige Datenbankzugänge –
werden vorab transparent besprochen.
Wie nehmen Sie am liebsten Kontakt auf?
Am liebsten schriftlich.
Geschriebenes lässt sich in Ruhe lesen,
ordnen und festhalten.
So geht nichts unter
und Zusammenhänge können sorgfältig erfasst werden.
An wen richtet sich Ihre Arbeit?
An Menschen,
die sich Zeit nehmen möchten,
Familiengeschichte behutsam zu betrachten
und Fragen ernsthaft nachzugehen.